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Vernichtungskrieg

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Ausgabe August 2013

Presseschau:

Christopher Clark und sein Buch über die "Schlafwandler" der europäischen Politik vor 1914 finden in der deutschen Presse viel Resonanz. Der Professor aus Cambridge zeigt darin den Ersten Weltkrieg als ein Ergebnis vieler Pläne, Intrigen, Bedrohungsgefühle und Zufälle in den europäischen Großstaaten. Europa und sogar die veröffentlichte Meinung der BRD scheint bereit, dies hundert Jahre nach dem Kriegsausbruch von 1914 zur Kenntnis zu nehmen. Dazu unsere Übersicht:

Die Süddeutsche Zeitung hat schon die englischsprachige Ausgabe als "eine Wucht" gelobt.

Die Frankfurter Allgemeine zitiert Clark mit den Worten "alle diese Staaten waren Bösewichte".

Der Manchester Guardian versteht den Inhalt so: "no nation really meant to wage war".

Deutschlandradio Kultur lobt die ausgewogene Darstellung.

Das Jahr 1914 als Auftakt zum Vernichtungskrieg gegen die drohende Option einer "großdeutschen" Einigung wird in den nächsten Monaten sicher noch viel Aufmerksamkeit finden.

Ihre Redaktion